Hygienekonzept bei Präsenzveranstaltungen und Workshops im Haus der Medienbildung (hdm)

Die Teilnehmenden treffen sich mit dem Kursleitenden vor bzw. in dem Kursraum.

Mund-Nasen-Schutz (Maske):

Alle Teilnehmer*innen und Kursleitende tragen durchgehend im Kursraum eine Maske, mit der sie Mund und Nase bedecken. Maskenpflicht besteht auch in den Pausen beim Verlassen des Unterrichtssitzplatzes sowie beim Gang zur Toilette. Toilettengänge sind nur einzeln und zeitversetzt möglich.

Handhygiene:

Vor Kursbeginn, nach Niesen und Husten, nach der Toilettenbenutzung sind die Hände zu waschen (20–30 Sekunden mit Seife). Zum Trocknen werden Einmalhandtücher verwendet. Grundsätzlich sollte man sich mit den Händen nicht ins Gesicht, d.h. nicht an Mund, Nase und Augen fassen. Die Hust- und Nies-Etikette muss eingehalten werden.

Abstand halten:

Stühle und Tische werden entsprechend der Gruppeneinteilung auseinandergestellt. Partner-und Gruppenarbeit erfolgen unter Einhaltung der Hygieneregeln. Körperkontakt, Berührungen, Hände schütteln oder sonstige Kontakte sind zu unterlassen. Während der Pause im Hof kann der Mund-Nasen-Schutz abgesetzt werden, allerdings sollte dabei der Mindestabstand von 1,50m eingehalten werden.

Türklinken:

Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Handläufe sind möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anzufassen, es ist besser, den Ellbogen zu benutzen.

Arbeitsmaterialien:

Persönliche Arbeitsmaterialien, Blöcke, Stifte werden nicht mit anderen geteilt. Die Kursmaterialien (Tablet, Laptop, Mikrofon, Kamera etc.) werdenvor und nach jeder Benutzung desinfiziert. Während des Arbeitens dürfen die Materialien nur von einer Person genutzt werden, innerhalb einer Kohorte (gleichbleibende Gruppe) können die Materialien von den unterschiedlichen Personen der Kohorte benutzt werden.

Essensregeln:

Die Teilnehmer*innen sitzen beim Essen mit einem Abstand von 1,5 m zueinander an ihren Tischen. Geschwisterpaare müssen den Mindestabstand zueinander nicht einhalten.
Pausenregeln: Die Teilnehmenden sollen ihre Pausen wenn möglich im Freien unter Einhaltung der Abstandsregeln verbringen. Wenn dies gewährleistet ist, kann der Mund-Nasen-Schutz abgelegt werden.

Lüften:

Alle 20-45 Minuten wird gelüftet, in jeder Pause und vor jeder Unterrichtsstunde.Je nach Wettersituation können die Fenster und Türen des Seminarraums auch dauerhaft geöffnet sein. Ziel soll es sein, den maximalen Anteil von Frischluft in den Räumen zu gewährleisten. Die Lüftung sollte zwischen 5 und 10 Minuten dauern.

Teilnehmende mit Symptomen:

Teilnehmende und Kursleitende mit Krankheitsanzeichen (z. B. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust der Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen) müssen zu Hause bleiben bzw. sofort nach Hause gehen. Das Auftreten einer Infektion wird von Seiten der Lehrperson an die Kursleiter*innen weitergegeben.

Reinigung und Desinfektion:

Über die normale Unterhaltsreinigung hinaus erfolgt eine desinfizierende Flächenreinigung. In der Seminarküche befindet sich ein Spender mit Desinfektionsmittel. Dieser kann jederzeit von den Teilnehmer*innen und Kursleiter*innen in Anspruch genommen werden. Die Toilettenräume werden einmal täglich gereinigt und desinfiziert. Es befinden sich immer ausreichend Seife und Einmalhandtücher in den Toilettenräumen. Bei Verstoß gegen das Hygienekonzept wird der/die Teilnehmer*in einmalig zur Einhaltung aufgefordert. Bei wiederholtem Verstoß wird er zur Wahrung der Gesundheit der anderen Teilnehmer*innen vom Kurs ausgeschlossen. (Die Regeln werden vor Beginn des Kurses zugeschickt und müssen unterschrieben und bei Minderjährigen mit Einwilligung der Sorgeberechtigten unterschrieben mitgebracht werden.)